Urban Gardening – mehr Grün in der Stadt

Die Urbanisierung schreitet vor. Die Menschen drängen in die Städte. Doch Stadtleben will heute mehr sein, als graue, volle Straßen, in denen sich Abgase und die Hitze des Tages staut. Die Städte wollen grün sein und in farbigen Blumenmeeren erstrahlen. Denn grün ist eine erfrischende Farbe, die Leben, Luft, Leichtigkeit und Ruhe in grauen betonierte Straßen und Gegenden bringt.

Urbanes Gärtnern – worum geht es überhaupt?

Urban Gardening - mehr Grün in der StadtDer Trend zur Begrünung der Städte und Metropolen ist ein weltweiter Trend. Er zieht sich über den ganzen Äquator und reicht flächendeckend vom Nord- zum Südpol. Richtige Vorbilder im Urban Gardening sind Staaten und Länder, mit denen man weniger rechnet: Kuba – hier blühen, gedeihen und versorgen ganze Städtegärten ihre Bewohner. In Kuba ist die Begrünung der Straßen zur Frage der allgemeinen Ernährung geworden und ganze Städte durch eigenen Grünanlagen und Gärten ernährt.

Ob einfache Parkanlagen oder die Begrünung der Alleen – der Trend zu einem Mehr an Grün setzt sich in den Großstädten und Ansiedlungen fort. Statt in die Natur zu flüchten, wohlen sie sich immer mehr die Natur in ihren Alltag und gestalten sich auch ihre Leben grüner und reicher. Es ist ein Wunsch nach mehr öffentlichen Grünanlagen ebenso wie Schrebergärten und anderen grünen Zufluchten. Auch die kleinen Balkone der Hochhäuser und Wolkenkratzer verwandeln sich mehr und mehr zu einem grünen Teppich aus Kräutern, Blumen und anderen Balkonpflanzen. Ein Mehr an Grün in den Städten bedeutet auch gleichzeitig eine klarere und reinere Luft. Es entzieht der Luft die schädlichen Gase der Autoindustrie und sorgt sich auch um andere negative Energien. Eine Blume am Wegesrand bringt heute so manchen zum Lächeln und Schmunzeln.

Urban Gardening – Veränderung im Bewusstsein

Mit dem Trend zur Begrünung der überbevölkerten urbanisierten Zentren, setzt auch eine Veränderung im Bewusstsein ein. Die Natur fehlt. Es ist, als habe sich mit ihr ein Teil und Stück von uns entfernt. Das Fehlen wird wahrgenommen. Die Natur ist dabei wieder Einzug in das Leben und die Herzen der Menschen zu finden. Grüne Trennstreifen zwischen schnellen Straßen, leuchtende Blumenfleckchen in der Innenstadt, begrünte Bäume mit wohlig warmen Wolldecken – ein Zeichen von Verbundenheit. Statt ein Mehr an Beton ist ein Mehr an Grün gefordert. Es lässt einen leichter schreiten über zubetonierte Straßen, die einem von der Erde und uns selbst entfernen, wenn wir auch hektischen, unüberlegten Schritten, eilig zum nächsten Ziel des Tages und Lebens schreiten. Erstrahlt eine leuchtende Blume am Wegesrand, springt das Herz und die Schritte werden leichter.

Wenn es grün wird

Wenn es in den Städten grün wird, dann ist auch der Wandel in den Zentren der modernisierten und technologisierten Welt angekommen. Das Bewusstsein und das damit einhergehende Eigeständnis nach dem Fehlen der Natur und Verbundenheit, sind ein erster Schritt. Er zeigt sich in wilden Blumen am Wegesrand, die in leuchtenden Farben pink, orange und Geld erblühen. Sie sind magische Wegbegleiter, in eine Welt, in der wir neu erfahren, dass Gute in ihr zu schätzen und zu wahren. In diesem Sinne: Gehe vor die Tür, umarme den nächsten Baum und sei sich seiner glücklich!


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